Herzlich willkommen auf der Website des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA)

Die Wirtschafts- und Sozialpfarrer des KDA (v.l.n.r):
Karl-Ulrich Gscheidle, Romeo Edel, Albrecht Knoch

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) ist der Fachdienst der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Bereich von Wirtschaft und Arbeitswelt. Erfahren Sie mehr...

 

 

Sozialökologischer Wandel

Unterschätzte Akteure - übersehene Möglichkeiten

Forum Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt
25. September 2020 |  9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Online-Veranstaltung

Zivilgesellschaft und Kommunen entfalten unabhängig von der Europa- und Bundespolitik beträchtliche Anstrengungen im Bereich sozialökologischer Transformationsprozesse. Viel mehr als die Weltklimapolitik liefern lokale Initiativen und Projekte pragmatische Ansätze zur Lösung globaler Probleme.

Das Forum Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt möchte daher den Blick auf unterschätzte Akteure, übersehene Möglichkeiten und unbeachtete Chancen lenken und auch die Auswirkungen sozialökologischer Transformationsprozesse auf Wirtschaft und Arbeitswelt thematisieren.

Die Veranstaltung findet ausschließlich im virtuellen Raum statt.

Weitere Informationen und Anmeldung 

 

 

Der Zukunft den Boden bereiten

Dokumentarfilm über bodenregenerierende Landwirtschaft

„Der Regenwurm arbeitet Tag und Nacht auf dem Acker, selbst an Feiertagen“, so beschreibt ein französischer Landwirt sehr anschaulich die Arbeitsweise mit der Natur. Er ist einer von vielen weiteren Akteuren im Dokumentarfilm „Der Zukunft den Boden bereiten“ von François Stuck.
Dabei werden die Zusammenhänge und Herausforderungen der bodenerhaltenden und -regenerierenden Bewirtschaftungsweise sowie deren Nachhaltigkeit vorgestellt.
Denn nachhaltig wirkt diese Anbaumethode, nicht nur beim Aufbau des Ackerbodens, sondern auch im Aufbau von neuen sozialen Beziehungen.

Termine:

Deutsche Erstaufführung am
Montag, 28. September 2020, 19.30 Uhr
Kino Sohler
Lindauer Str. 7, 88239 Wangen im Allgäu

Anschließendes Podium mit
François Stuck, Dokumentarfilmer aus Frankreich
Maria Heubuch, Landwirtin und ehemalige EU-Abgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen), Leutkirch
Peter Aulmann, Vorsitzender der Elobau-Stiftung, Leutkirch
Roswitha Gayer-Fässler, stv. Vorsitzende des Kreisbauernverbands Allgäu-Oberschwaben. 
Moderation und Übersetzung: Albrecht Knoch, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Ulm

Link zum Veranstaltungsplakat
https://www.biomusterregionen-bw.de/,Lde/Startseite/Bio-Musterregion+Ravensburg/Der_Zukunft_den_Boden_bereiten

 

Dienstag, 29. September 2020, 20.00 Uhr
Kino Atelier
Vor dem Haagtor 1, 72070 Tübingen

Grußwort von Frau Ariane Batou-To Van, Direktorin des Deutsch-französischen Kulturinstituts Tübingen

Anschließendes Podium mit
François Stuck, Dokumentarfilmer aus Frankreich
Klaus Burger, MdL, stv. Landwirtschaftl. Sprecher der CDU Fraktion, Sigmaringen (angefragt)
Susanne Floss, B90/Die Grünen
Eine Vertreterin/Ein Vertreter des Evang. Bauernwerks
Moderation: Albrecht Knoch, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Ulm
Übersetzung: Françoise Dorison, Tübingen

In Zusammenarbeit mit dem deutsch-französischen Kulturinstitut Tübingen:
https://www.institutfrancais.de/tuebingen/event/kino-gespraech-bienvenue-les-vers-de-terre-der-zukunft-den-boden-bereiten-16835

Eine Online-Anmeldung ist erforderlich, da die Zahl der Plätze begrenzt ist.
Online-Anmeldung

 

Mittwoch, 30. September 2020, 19:00 Uhr
Sammlung Domnick
Oberensinger Höhe 4, 72622 Nürtingen

Anschließende Podiumsdiskussion mit François Stuck, Dokumentarfilmer aus Frankreich
Link zur Veranstaltung und Anmeldung

 

Link zum Film-Trailer: https://vimeo.com/424533337

Der Eintritt ist jeweils frei - Spenden erbeten.


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den KDA Ulm

 

Allianz Mobilitätswende für Baden-Württemberg

 

Die Mobilitätswende für Baden-Württemberg ist eine breite Allianz von umwelt- und verkehrspolitischen Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften, kirchlichen Institutionen und vielen Einzelpersonen, organisatorisch angegliedert an den Verkehrsclub Deutschland (VCD).
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Pressemitteilung von der Auftaktkundgebung am 15. Juli 2020 vor dem Hospitalhof in Stuttgart.

Die Arbeitswelt steht vor großen Herausforderungen

Gerald Müller, IG Metall Reutlingen-Tübingen; Karl-Ulrich Gscheidle, KDA Reutlingen

v.l.n.r. Karl-Ulrich Gscheidle, KDA Reutlingen; Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender Südwestmetall; Dr. Jan Vetter, Geschäftsführer Südwestmetall Bezirksgruppe Reutlingen)

Bericht von der KDA Klausur Baden und Württemberg

KDA Reutlingen. Die beiden KDA-Teams von Baden und Württemberg konnten sich erstmals nach dem Corona-Lockdown wieder in Reutlingen treffen. Vom 13. Juli bis 14. Juli befassten sich das badische KDA-Team (Max Heßlein, Mannheim; Renate Zäckel, Mannheim; Christine Müller, Karlsruhe; Andreas Bordne, Freiburg; Maggy Hanser, Freiburg) und das württembergische KDA-Team (Romeo Edel, Stuttgart; Albrecht Knoch, Ulm; Karl-Ulrich Gscheidle, Reutlingen) sowie der Sindelfinger Betriebsseelsorger Andreas Hiller mit dem Thema „Zukunft der Mobilität und der Automobilindustrie".
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Zukunft und Segen

Impuls von Wirtschafts- und Sozialpfarrer Romeo Edel, KDA Stuttgart

Was für ein Segen,
so musste ich immer wieder denken, wenn ich unseren Kirschbaum im Garten, die letzten Wochen sah. Prasselvoll.
Ein Segen, für den ich nichts kann, einfach gar nichts. Nur schauen, schmecken und genießen. 
Wo ist der Segen in dieser Welt, für diese Welt?
Kann ich in diesen Zeiten etwas von einem göttlichen Segen erkennen?
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Impulspapier des Europäischen Netzwerks „Church Action on Labour and Life“ zur Digitalisierung in Corona-Zeiten

Die Folgen der Corona-Krise sind innerhalb Europas sehr unterschiedlich, viele Herausforderungen sind aber auch ganz ähnlich.

Das CALL-Netzwerk (Church Action on Labour and Life) hat eine Stellungnahme erarbeitet, in der die Perspektiven aus Italien, Frankreich, Finnland, Schweden und Deutschland zusammenkommen: Wie die Digitalisierung in der Corona-Krise sich auswirkt, als Chance aber auch als große Herausforderung für die Zukunft, die das CALL Netzwerk zum Beispiel in einer fairen Gestaltung der Arbeitsbedingungen bei Home-Office sieht.

Der Bundesausschuss Europa des Verbands KWA ist durch Wirtschafts- und Sozialpfarrer Albrecht Knoch im Netzwerk CALL vertreten.

Link zum Impulspapier (deutsche Fassung)

Link zum Impulspapier (englische Fassung)

Link zum Impulspapier (italienische Fassung)

Link zum Netzwerk CALL

 

 

Menschenwürde gilt auch in der Fleischindustrie

Aufruf zum Hinschauen und Helfen in der Not von europäischen Wanderarbeitern

 

Wirtschaftsethischer Kommentar von Pfarrer Karl-Ulrich Gscheidle,

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Reutlingen, 18. Mai 2020

 

Im Rahmen der EU gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Doch hier gibt es eine Schattenwirtschaft im Niedriglohnsektor. Schlachtbetriebe haben sich in den letzten zwei Monaten zu Hotspots für Corona-Infektionen entwickelt. Das aktuelle baden-württembergische Beispiel der Firma Müller Fleisch in Birkenfeld zeigt, dass gleich 300 osteuropäische Wanderarbeiter positiv getestet wurden. Diese Menschen werden von Subunternehmen über Werkverträge in eine weitgehend unwürdige und rechtlose Situation gebracht. Hier gibt es politischen Reformbedarf. Lesen Sie weiter

"Immer die Würde des Menschen im Blick"

Bericht im Wirtschaftsmagazin "Business today" über die Arbeit des evangelischen Wirtschafts- und Sozialpfarrers Albrecht Knoch sowie des katholischen Betriebsseelsorgers Werner Langenbacher.

 

Kirche soll nicht nur in der Kirche stattfinden, sondern sich auch um die Sorgen und Nöte der Menschen in ihrem Alltag kümmern, insbesondere in ihrem Arbeitsalltag .... (Link zum Artikel)


Quelle: Business today, Ausgabe 01/2020, www.business-2day.de

 

 

 

 

Initiative Lieferkettengesetz

Die Initiative Lieferkettengesetz ist ein Zusammenschluss zahlreicher Organisationen mit einem gemeinsamen Ziel: Wir treten ein für eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden – auch im Ausland. Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Daher fordern wir ein Lieferkettengesetz! Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen.

 

Weitere Informationen zur Initiative Lieferkettengesetz 

Link zum Netzwerk Baden-Württemberg der Initiative Lieferkettengesetz

Petition zum Lieferkettengesetz