Ressourcen gegen Armutsgefährdung im Alter – eine sozialethische Ermutigung

Vortrag beim Heilbronner Gespräch Kirche und Gewerkschaft am 20. Februar 2017 
von Karl-Ulrich Gscheidle

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Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob

Gedanken zur Jahreslosung 2015 (Römer 15,7)

Die Jahreslosung wirbt für eine friedliche, offene und solidarische Gemeinschaft. Viele Geschichten aus dem Leben Jesu bieten dafür anschauliche Bilder. Allen voran die Erzählung vom Kind in der Krippe, die daran erinnert, wie Gott in die Welt gekommen ist: Als einer, der freiwillig auf seine Macht verzichtet und sich vorbehaltlos in unsere Hände begibt, angewiesen darauf, dass seine Liebe Erwiderung findet.

Als Paulus daran anknüpft, spricht er diejenigen an, die eine Wahl haben: ob sie ihre Überlegenheit ausspielen oder es Jesus gleich tun wollen. Keines-falls ist es ist eine Aufforderung an die Machtlosen, still zu halten und sich in ihr Schicksal zu fügen. Im Gegenteil: Sie werden bestärkt, die scheinbare Über­legenheit in Frage zu stellen. Das Bibelwort be­schwichtigt nicht, sondern ermutigt zu Veränder­ungen im Sinne Jesu. Wenn wir dem Traum einer solidarischen Gemein­schaft näher kommen wollen, gehört also beides dazu: Dass wir Vertrauen schenken, uns zurück-nehmen, auf den eigenen Vorteil verzichten. Und uns zugleich dafür stark machen, dass alle zu ihrem Recht kommen. Damit jeder Mensch die Wahl hat, aus freien Stücken dem Beispiel Jesu zu folgen.

„Eine gerechte Gesellschaft muss so gestaltet sein, dass möglichst viele Menschen tatsächlich in der Lage sind, ihre jeweiligen Begabungen sowohl zu erkennen, als auch sie auszubilden und schließlich produktiv für sich selbst und andere einsetzen zu können.“ (EKD-Denkschrift „Gerechte Teilhabe“ 2006) Eine Schöpfung, die sich so entfalten kann, ist das höchste Lob des Schöpfers.

Von Wirtschafts- und Sozialpfarrer Martin Schwarz

Hier finden Sie die EKD-Denkschrift „Gerechte Teilhabe“ als Download (PDF, ca. 700 KB).

 

 

Markt ohne Grenzen

Ansprache beim Gottesdienst zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2014 im Ulmer Münster zu Amos 8,4-7. Von Wirtschafts- und Sozialpfarrer Martin Schwarz.

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Ihr sollt frei sein!

Predigt am 7. April 2014 anlässlich der Investitur als Wirtschafts- und Sozialpfarrer in der Prälatur Stuttgart zu 5. Mose 5,15. Von Romeo Edel.

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Wir brauchen eine andere Arbeits- und Lebenskultur

Esther Kuhn-Luz, ehemalige Wirtschaft- und Sozialpfarrerin in der Prälatur Stuttgart und frühere Geschäftsführerin des Dialogforums der Kirchen zieht im Interview im Gespräch Uta Hörmann ein Resümee (Veröffentlich in: Region Stuttgart Aktuell 4/2013).

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Der gerechte Lohn

 

Predigt in der Stadtkirche Bad Cannstatt am 3. März 2013.

von Wirtschafts- und Sozialpfarrerin Esther Kuhn-Luz.

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Eine Frage der Wertschätzung - Arbeit verändert sich und damit auch das Leben

Artikel im Stuttgarter Wochenblatt vom 27.02.2013

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Die Spannung aushalten

Predigt am Sonntag Lätare 4. März 2010 anlässlich der Investitur als Wirtschafts- und Sozialpfarrer in der Prälatur Ulm zu 2. Kor 1,3-7. Von Martin Schwarz.

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