Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)

Als Brückenbauer zwischen Arbeitswelt und Kirche pflegen wir Kontakte zu Beschäftigten und Unternehmen, Betriebs- und Personalräten, Gewerkschaften, Kammern, Verbänden und Initiativen sowie ökumenischen Partnern.

Wir nehmen Stellung zu Fragen von Beschäftigung, Sozial- und Wirtschaftsethik und bieten ein Forum zum offenen Gedankenaustausch.

Wir vermitteln Rat zu Themen wie Burnout oder Mobbing und begleiten Betriebe, Belegschaften und Verantwortliche in schwierigen Situationen.

Wir unterstützen kirchliche Einrichtungen mit unseren Erfahrungen aus der Arbeitswelt. Wir gestalten Gottesdienste und vermitteln bei Gemeindeveranstaltungen und Betriebsbesuchen Einblicke in aktuelle soziale Fragestellungen.

An den vier Prälaturstandorten Heilbronn, Reutlingen, Stuttgart und Ulm sind wir als Wirtschafts- und Sozialpfarrerinnen und -pfarrer des KDA mit jeweils eigenen Schwerpunkten tätig. An der Evangelischen Akademie Bad Boll und an anderen Orten gestalten wir Tagungen und Einzelveranstaltungen zu wirtschaftlichen und sozialen Themen. Dabei kooperieren wir mit kirchlichen, gesellschaftlichen und ökumenischen Partnern.

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ist ein Fachdienst der Evangelischen Akademie Bad Boll. Der KDA ist Teil des Themenbereichs "Wirtschaft, Globalisierung, Nachhaltigkeit" der Akademie.

Der KDA ist Teil der gesellschaftsdiakonischen Arbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Mitglied im Evangelischen Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA) der EKD.

KDA-Info-Faltblatt

Postitionen

  • add Allianz für den freien Sonntag
    Foto Aktion für den Sonntagsschutz am 1. Mai 2011 in Ulm: Plakat "Sonntag - ein Geschenk des Himmels" am Gebäude des Evangelsichen Jugendwerkes Ulm. Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

    Aktion für den Sonntagsschutz am 1. Mai 2011 in Ulm.

    „Seit Jahren vollzieht sich eine schleichende Aushöhlung des Sonn- und Feiertagsschutzes. Immer mehr Wirtschaftsbereiche werden für die Arbeit an diesen Tagen vereinnahmt. Dieser Entwicklung zur „Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft“ stellen wir uns entgegen. Wir fördern den freien Sonntag als gemeinsamen Zeitanker für die Menschen.“
     
    Mit diesem Ziel wurde die bundesweite „Allianz für den freien Sonntag“ im Jahr 2006 gegründet.

    Ihre Trägerorganisationen sind:

    • Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der EKD (KDA)
    • Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)
    • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
    • Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen (BVEA)
    • Katholische Betriebsseelsorge


    Die „Allianz für den freien Sonntag“ ist ein bundesweites Netzwerk vielfältiger Akteure aus Kirchen und Gewerkschaften, Familienverbänden, Nichtregierungsorganisationen und anderen gesellschaftlichen Bereichen. In vielen Bundesländern und Kommunen engagieren sich selbständige Allianzen. Sie verstehen sich als politisch unparteilicher Zusammenschluss im Engagement für den arbeitsfreien Sonntag.

     

    Weitere Informationen:

    www.allianz-fuer-den-freien-sonntag.de

    www.europeansundayalliance.eu

     

    Ansprechpartnerin im KDA Württemberg:

    Karl-Ulrich Gscheidle